Mein Name ist Reiner Woldrich. Ich wohne mit meiner Familie in Leimen im Stadtteil Lingental. Meine Familie besteht aus meiner Frau Martina, meinen beiden Töchtern Lisa und Julia

  

 Im Jahre 1973 bekam ich meinen ersten DSH-Welpen "Drux vom Rohrbacher Schlößchen”, einen direkten Quanto von der Wienerau-Sohn, von meinem Vater geschenkt. Die Mutter von Drux war Hedi von der Wienerau. Seither ist der Deutsche Schäferhund mein Hobby. Zunächst war es nur die Ausbildung, die mich faszinierte. Doch nachdem mein Vater einige Würfe gezüchtet hatte, rückte auch in meinen Gedanken immer mehr die Zucht in den Vordergrund.

Durch einen Doppelklick auf das Bild gelangt man zur Ahnentafel von Drux

Seit dem 01.01.1983 bin ich Mitglied im Verein für Deutsche Schäferhunde (SV), der seinen Sitz in Augsburg hat. Meine Stammortsgruppe ist die OG Ketsch in der Landesgruppe 12.

Im September 1993 ließ ich den Zwingernamen "vom Hirschmorgen" schützen. Diesen Namen leitete ich von dem Gewann-Namen ab, in dem die Straße erbaut wurde, in der ich zu diesem Zeitpunkt wohnte. Am 01.07.1994 fiel dann der A-Wurf vom Hirschmorgen.

An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich betonen, dass die Zucht und Ausbildung des Deutschen Schäferhundes mein Hobby ist und dies von mir in keinster Weise kommerziell betrieben wird. Ebenfalls halte ich mich streng an die vom SV herausgegebenen Zuchtbestimmungen (nachzulesen auf der Homepage des Verein für Deutsche Schäferhunde SV). Anhand der seit 1993 gefallenen Würfe, lässt sich unschwer erkennen, dass es mir nicht um die Massenzucht geht. Vielmehr Hunde züchten, für die ich genügend Zeit habe, die in einem familiären Umfeld aufwachsen, wo sie ab der ersten Lebenswoche alle Eindrücke für die Prägung und für das spätere Wachstum erleben bzw. erfahren. Somit sind die Voraussetzungen für ein gutes Wesen (Charakter) voll und ganz gegeben. Dabei unterstützt mich meine Familie sehr. Ohne meine Familie würde dies in dieser Form nicht möglich sein. Daher möchte ich an dieser Stelle meiner Frau und meinen Kindern ganz herzlich danken. Und nicht zuletzt gilt mein Dank auch meinem Vater, der mich tatkräftig unterstützt. Sei es in der Aufzucht, sei es im Konditionstraining oder aber auch in der Ausbildung. Auch ihm gilt hier mein allerherzlichster Dank.

1998 kaufte ich von der Stadt Leimen ein Grundstück im Ortsteil Lingental und erbaute dort mein Haus.

Eingebettet in die leicht hügelige Landschaft des kleinen Odenwaldes und umgeben von viel Wald liegt Lingental.

      

Zur Geschichte Lingentals:

Der Stadtteil Lingental wurde im Jahre 1312 erstmals urkundlich erwähnt. 1683 wurde der Lingentaler Hof mit 202 Morgen Acker und 44 Morgen Wald in Erbbestand vergeben. Nachdem 1771 aus den Weilern Maisbach und Ochsenbach die Gemeinde Ochsenbach gebildet und Lingental in dieser neuen Gemeinde mitverwaltet worden waren, wurde der Weiler Lingental 1797 in die Gemeinde Ochsenbach eingegliedert. Es wurden aber noch getrennte Rechnungen geführt.

Professor Karl Salomon Zachariae wurde als Freiherr Zacharias von Lingental in den Adelsstand erhoben und durfte von nun an ein Wappen führen, das heute das Wappen des Stadtteils Lingental ist.

Im Jahr 1874 gab es Pläne für den Ausbau des Verbindungsweges zwischen Lingental und Leimen. Diese Straße wurde 1881 hergestellt, wobei der Kostenanteil für Leimen 4.000 Mark betrug. 1937 wurden Ochsenbach und Lingental nach Gauangelloch eingemeindet, 1962 wurde das Hotel "Lingentaler Hof" durch die Familie Stahl eröffnet, und 1968 wurden die Erschliessungsarbeiten für das geplante Wohngebiet in Angriff genommen.